Zieh den Regler: links die Zettelwirtschaft, rechts eine Werkstatt, in der jeder Auftrag, jedes Teil und jeder Beleg seinen Platz hat – ob Handywerkstatt, Handyladen oder PC-Werkstatt.
VorherMit RepairCockpit
Bilder: Szenen aus unserem Film.
So funktioniert’s
Ein System. Der ganze Ablauf.
Vom Smartphone mit gesprungenem Display bis zum Laptop mit Wasserschaden: Was du bei der Annahme erfasst, steht auf der Rechnung, im Lager und in der Buchhaltung. Ohne es ein zweites Mal einzutippen.
Früher: Zettel mit Gummiband
Jeder Auftrag eine Karte, jede Spalte ein Schritt.
Verschiebt ein Kollege eine Karte, sehen es alle sofort. Was zu lange liegt, wird rot – aber nur dort, wo du am Zug bist, nicht wenn die Post oder der Kunde dran ist.
Live bei allen, ohne Neuladen
Rot nur, wo du am Zug bist
Eigenes Board für jeden im Team
Früher: Sperrcode auf dem Zettel
Annahme in unter einer Minute.
Typ, Marke, Modell und Farbe per Klick. Schaden wählen, Muster zeichnen, Foto dazu. Der Kunde bekommt eine Karte mit QR-Code und seinem Verfolgungslink.
Muster, Zustand, Zubehör und Unterschrift am Auftrag
Fotos mit eingebranntem Zeitstempel
Etikett direkt aus dem Etikettendrucker
Früher: Tüten ohne Beschriftung
Ersatzteile finden sich selbst.
Teil in der Annahme suchen, passend zum Gerät. Der Verkaufspreis rechnet sich aus Einkauf × Faktor + Marge. Nicht da? Ein Klick, und es steht auf der Bestellliste.
Jedes Stück mit Nummer und Herkunft
Lieferantenrechnung rein, Lager voll
Reserviert beim Auftrag, abgebucht beim Abrechnen
Früher: Quittungen im Schuhkarton
Abrechnen ist ein Handgriff.
Auftrag abrechnen, Zahlart wählen, fertig. Zubehör wie Panzerglas bucht sich auf denselben Beleg. Die Rechnung entsteht dabei, lückenlos nummeriert, und am Abend schließt der Tagesabschluss das Kassenbuch.
Reparatur und Zubehör auf einem Beleg
Kartenzahlung direkt am Terminal
Tagesabschluss mit gezähltem Bestand
Früher: „Ist mein Handy schon fertig?“
Verfolgungsseite statt Rückfragen.
Deine Kunden sehen den Stand ihrer Reparatur, geben Kostenvoranschläge mit einem Klick frei und schreiben dir dort. Das Telefon klingelt seltener.
Status und Chat, ohne Anmeldung
Kostenvoranschlag freigeben oder ablehnen
Nachricht, sobald das Gerät fertig ist
Früher: der Ordner fürs Büro
Vom Tresen bis zum Steuerberater.
Eingangsbelege liest RepairCockpit selbst, Bankumsätze gleicht es mit offenen Rechnungen ab. Am Monatsende bekommt die Kanzlei ein fertiges Paket.
Kunden aus dem ganzen Land, ohne Ladenlokal dafür.
Der Kunde bucht auf deiner Website und wählt „einschicken“. Er bekommt sein Versandetikett per Mail; bei DHL kommt ein QR-Code für die Filiale dazu, falls er keinen Drucker hat. Der Auftrag steht bei dir in einer eigenen Spalte, bis das Paket ankommt.
Etikett per Mail, bei DHL auch als QR-Code
Spalte „Auf dem Weg zu uns“
Paket scannen statt Nummer abtippen
Ab Tarif Laden. Die Etiketten kommen über deinen eigenen DHL-Geschäftskundenvertrag mit Retouren-Produkt oder über Sendcloud, auch ohne eigenen DHL-Vertrag.
Preise
Drei Tarife, monatlich kündbar.
Unbegrenzt viele Reparaturen in jedem Tarif. 30 Tage alle Funktionen zum Ausprobieren, ohne Zahlungsdaten.
Für alle, die Geräte reparieren: Handywerkstätten, Handyläden und Handyshops, PC- und Computerwerkstätten, Laptop- und Tablet-Reparatur, Konsolen-, Elektronik- und E-Scooter-Werkstätten. Welche Gerätearten und Reparaturen du anbietest, legst du selbst fest – vom Displaytausch am Smartphone bis zum Akkutausch am MacBook.
Brauche ich noch eine Warenwirtschaft?
Nein. Die Lagerverwaltung mit Bestellliste und Wareneingang hat jeder Tarif – eine eigene Warenwirtschaft brauchst du dafür nicht. Ab dem Tarif Laden sind außerdem Kassenbuch und Tagesabschluss dabei. Die Cloud-TSE wird gerade angebunden. Bis dahin kassierst du in RepairCockpit mit Karte und Überweisung, und Barverkäufe laufen über deine bisherige Kasse oder über helloCash. Reparaturen und Zubehör aus dem Handyshop landen auf demselben Beleg.
Läuft RepairCockpit auf dem Tablet und am Tresen?
Ja, im Browser auf Rechner und Tablet – ohne Installation. Die Annahme ist für den Tresen gebaut: Gerät wählen, Muster zeichnen, Foto, fertig. Ein Tablet kann als Aufsteller dienen, auf dem der Kunde seine Daten selbst einträgt und unterschreibt.
Setzt RepairCockpit die GoBD für Rechnungen um?
Für Rechnungen ja: Jede Rechnung bekommt eine lückenlose, fortlaufende Nummer und wird festgeschrieben – auf Datenbankebene unveränderlich. Eine Korrektur wird mit Stand vorher und nachher protokolliert, ein Storno sauber gespiegelt statt still geändert. Zur GoBD gehört darüber hinaus eine Verfahrensdokumentation in deinem Betrieb; frag im Zweifel deine Kanzlei.
Brauche ich eine TSE?
Die Cloud-TSE wird gerade angebunden. Bis dahin kassierst du in RepairCockpit mit Karte und Überweisung, und Barverkäufe laufen über deine bisherige Kasse oder über helloCash. Wer seine Kasse bei helloCash führt, lässt die TSE dort. Hintergründe im Ratgeber: TSE-Pflicht im Handyshop.
Wo liegen meine Daten?
Auf Servern in Deutschland (Hetzner), je Betrieb in einer eigenen Datenbank – kein US-Cloud-Dienst dazwischen.
Kann ich meine Daten mitnehmen?
Ja. Rechnungen und Kassenberichte als PDF, Buchungen als DATEV-Datei – jederzeit, auch nach dem Ende der Testphase.
Wie funktioniert die Testphase?
30 Tage voller Funktionsumfang, ohne Zahlungsdaten und ohne automatische Verlängerung. Deine Daten bleiben danach erhalten; zum Weiterarbeiten wählst du einen Tarif.
Weniger Verwaltung. Mehr Werkbank.
Gib deinem Team ein System, das den ganzen Ablauf kennt – vom Tresen bis zum Steuerberater.