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RepairCockpit

Für Handywerkstätten und Handyshops

Software für Handywerkstätten: vom Display bis zur Abholung.

RepairCockpit ist die Software für Handywerkstätten, Handyläden und Reparatur-Shops, die Smartphones und Tablets reparieren. Sie hält bei der Annahme fest, was zählt, findet das passende Ersatzteil und rechnet am Ende ab – und dein Kunde sieht auf seinem Handy, wie weit die Reparatur ist, statt bei dir anzurufen.

30 Tage kostenlos testen Preise ansehen

Warum eine eigene Software für die Handy-Reparatur?

Smartphone-Reparatur und Tablet-Reparatur haben ihren eigenen Takt: viele Modelle, viele kleine Teile, kurze Durchlaufzeiten und Kunden, die am Tresen warten oder auf die Post angewiesen sind. Eine allgemeine Auftragsliste kennt weder Sperrmuster noch Akkukapazität noch das Panzerglas, das der Kunde beim Abholen gleich mitnimmt. Eine Werkstattsoftware für Handys muss das alles in einem Zug können.

RepairCockpit ist als Handy-Reparatur-Software und als Reparatursoftware für den Handyshop gebaut: Auftrag, Ersatzteil, Rechnung und Kassenbuch hängen zusammen, und was du einmal erfasst hast, musst du nicht ein zweites Mal tippen. Wer bisher mit Zettelkasten, Tabelle und Kassenblock arbeitet, legt in den 30 Tagen Testphase echte Aufträge an und sieht selbst, ob der Ablauf zu seiner Werkstatt passt.

Der Ablauf

Wie läuft eine Handy-Reparatur in der Werkstatt ab?

Eine Handy-Reparatur-Software muss zu dem passen, was am Tresen wirklich passiert: Kunde kommt, Gerät wird aufgenommen, das Teil wird gebraucht, jemand repariert, jemand rechnet ab. In RepairCockpit sind das drei Stationen – und kein Schritt muss ein zweites Mal eingetippt werden.

1 · Annahme am Tresen

Wie nimmst du ein Handy in unter einer Minute an?

Du suchst den Kunden oder legst ihn neu an, wählst Typ, Marke, Modell und Farbe per Klick und gibst den Schaden an. Der Gerätekatalog ist gefüllt – Smartphones, Tablets, Smartwatches und mehr; was du nicht reparierst, wählst du ab. Hast du für das Modell einen Reparaturpreis hinterlegt, etwa „Display-Tausch“ mit Preis, Dauer und Garantie, schlägt die Annahme ihn vor.

Muster, PIN oder Passwort hältst du fest, den Zustand hakst du Punkt für Punkt ab, Fotos tragen einen eingebrannten Zeitstempel, der Kunde unterschreibt. Daraus entsteht die Auftragsbestätigung als PDF – mit Annahmeprotokoll und QR-Code zum Verfolgen, aber ohne den Sperrcode im Klartext.

  • Muster, PIN oder Passwort am Auftrag
  • Zustand und Zubehör abhaken
  • Auftragsbestätigung mit QR-Code
Neue Reparatur anlegen in RepairCockpit: Assistent mit den Schritten Kunde, Gerät, Details, Annahmeprotokoll und Fertig, hier die Suche nach einem Bestandskunden

2 · Teile und Werkbank

Wie findest du das passende Ersatzteil?

In der Annahme wählst du das Modell, und die Teilesuche zeigt passende Teile – auch wenn dein Lieferant „LCD“ schreibt und du „Display“ tippst. Der Verkaufspreis rechnet sich aus Einkauf × Faktor + Marge. Ist ein Teil nicht am Lager, steht es mit einem Klick auf der Bestellliste.

Am Board hat jeder Auftrag eine Karte, und ob „Teile da“ oder „Bestellt“ gilt, steht direkt darauf. Verschiebt ein Kollege eine Karte, sehen es alle sofort – ohne Neuladen und ohne Zuruf quer durch die Werkstatt.

  • Foneday-Katalog per Schnittstelle
  • Preis aus Einkauf × Faktor + Marge
  • Board live bei allen im Team

Der Foneday-Katalog per Schnittstelle gehört ab Tarif Laden dazu.

Das Reparatur-Board mit Handy- und Tablet-Reparaturen als Karten: Spalten Auf dem Weg zu uns, Annahme und Diagnose, auf den Karten Teilestatus wie „Teile da“ und „Bestellt“

3 · Abholung und Abrechnung

Wie läuft die Abholung und Abrechnung?

Ist das Handy repariert, schiebst du die Karte auf „Abholbereit“ – ab Tarif Laden bekommt der Kunde dann automatisch Bescheid. Am Tresen rechnest du den Auftrag ab: Der Display-Tausch und das Panzerglas aus dem Zubehörregal stehen auf einem Beleg. Bezahlt wird per Karte am SumUp-Terminal oder per Überweisung.

Die Rechnung entsteht dabei, lückenlos nummeriert. Am Abend zählst du den Bestand aus, den Rest rechnet der Tagesabschluss im Kassenbuch.

  • Reparatur und Zubehör auf einem Beleg
  • Kartenzahlung direkt am Terminal
  • Kassenbuch und Tagesabschluss

Kassenbuch mit Tagesabschluss und die automatische Nachricht bei jedem Statuswechsel gibt es ab Tarif Laden. Mehr dazu: Kassenbuch und Tagesabschluss.

Kassenbuch und Tagesabschluss mit Zählprotokoll

Was in einer Handywerkstatt besonders zählt

Was braucht eine Handywerkstatt außer einer Auftragsliste?

Handy-Reparatur ist ein Geschäft mit vielen kleinen Teilen, schnellen Kunden und ständig neuen Modellen. Sechs Dinge entscheiden, ob die Werkstatt dabei ruhig bleibt.

Teilekatalog mit Preis und Herkunft

Der Foneday-Katalog hängt in der Annahme, mit deinen eigenen Einkaufskonditionen. Jedes Ersatzteil bekommt beim Wareneingang eine eigene Nummer samt Etikett; wer es am Auftrag scannt, weiß bei einer Reklamation, aus welcher Lieferung es kam. Display, Akku oder Backglas führst du mit Qualitätsstufe: Original, Premium-Nachbau, Nachbau oder gebraucht.

WERTGARANTIE

Versicherungsverträge hängen am Kundenkonto. Den Kostenvoranschlag an die Versicherung stellst du direkt aus dem System, und deine Provisionen hast du im Blick.

Ankauf und Gebrauchtgeräte

Ein Altgerät kaufst du mit Zustand, Akkukapazität und Seriennummer an; der Ankaufbeleg entsteht sofort zum Unterschreiben. Beim Verkauf rechnet RepairCockpit die Differenzbesteuerung nach § 25a selbst, und das Vitrinen-Etikett mit QR-Code zeigt Zustand, Akku und Preis. Ab Tarif Laden.

Einsendung per DHL

Kunden aus dem ganzen Land schicken ihr Gerät ein: Sie buchen auf deiner Website und bekommen das Versandetikett per Mail, ersatzweise einen QR-Code für die Filiale. Der Auftrag steht bei dir in der Spalte „Auf dem Weg zu uns“, und kommt das Paket an, scannst du das Etikett. Ab Tarif Laden, mit deinem eigenen DHL-Geschäftskundenvertrag.

Kundenportal mit Status

Dein Kunde sieht auf seinem Handy den Stand von „Angenommen“ bis „Abgeholt“ und ob sein bestelltes Ersatzteil schon da ist. Kostenvoranschläge gibt er mit einem Klick frei. Das ist die Antwort auf das ewige „Ist mein Handy schon fertig?“ am Telefon.

Mehrere Geräte, ein Kunde

Bringt jemand zwei Handys oder ein Handy und ein Tablet, legst du das zweite als „Weiteres Gerät für diesen Kunden“ an: eine Auftragsbestätigung für alle Geräte, eine Unterschrift, ein Link zum Verfolgen.

Welcher Tarif passt zu einer Handywerkstatt?

Start (39 € im Monat, ein Zugang) passt, wenn du allein reparierst: Aufträge, Board, Annahme, Lager, Rechnungen und deine Kundenseite sind schon dabei.

Laden (69 € im Monat, fünf Zugänge) ist für Laufkundschaft und Online-Kunden: Dazu kommen Kassenbuch und Tagesabschluss, Online-Buchung und Einsendung, An- und Verkauf nach § 25a, der Foneday-Katalog per Schnittstelle und fünf Automatiken.

Betrieb (99 € im Monat, zehn Zugänge) ist für ein Team mit Büro und Steuerberater: Buchhaltung mit DATEV-Stapel, Händlerportal für andere Werkstätten und weitere Standorte zum Zubuchen.

Alle Preise netto und monatlich kündbar, unbegrenzt viele Reparaturen in jedem Tarif. Alle Funktionen je Tarif vergleichen.

Häufige Fragen

Was Handywerkstätten vor dem Start wissen wollen.

Was kostet Software für eine Handywerkstatt?

RepairCockpit gibt es in drei Tarifen, alle netto und monatlich kündbar: Start 39 €, Laden 69 € und Betrieb 99 € im Monat. Unbegrenzt viele Reparaturen sind in jedem Tarif drin. Kassenbuch mit Tagesabschluss, Einsendung, Ankauf und der Foneday-Katalog gehören ab Laden dazu. Jede weitere Filiale kostet 50 € im Monat (zum Tarif Betrieb). Die ersten 30 Tage testest du alles kostenlos, ohne Zahlungsdaten.

Brauche ich eine Installation?

Nein. RepairCockpit läuft im Browser auf Rechner und Tablet, ohne Installation. Deine Daten liegen auf Servern in Deutschland, jeder Betrieb in einer eigenen Datenbank.

Kann ich meine Kunden und Daten mitnehmen?

Kunden bringst du als CSV- oder Excel-Datei mit: Du lädst die Vorlage herunter, oder du nimmst den Kontakt-Export von sevDesk. Lagerartikel lassen sich ebenfalls als CSV oder Excel einlesen, Lieferantenpreise als CSV. Umgekehrt bekommst du Rechnungen und Kassenberichte als PDF und Buchungen als DATEV-Datei, jederzeit, auch nach dem Ende der Testphase.

Funktioniert RepairCockpit am Tablet?

Ja, im Browser. Die Annahme ist für den Tresen gebaut: Gerät wählen, Muster zeichnen, Foto, fertig. Ein Tablet kann als Aufsteller dienen, auf dem der Kunde seine Daten selbst einträgt und unterschreibt.

Wie erfahren meine Kunden, dass das Handy fertig ist?

Jeder Kunde hat seine Kundenseite, erreichbar über den QR-Code auf seiner Karte oder den Link in der Mail, ohne Konto und ohne Passwort. Dort sieht er den Stand seiner Reparatur. Auf Wunsch lässt er sich per Push-Nachricht auf dem Handy oder per E-Mail benachrichtigen, wenn du ihm schreibst, ein Ersatzteil da ist oder das Gerät abholbereit ist. Die automatische Nachricht bei jedem Statuswechsel gibt es ab Tarif Laden.

Kann ich auch gebrauchte Handys ankaufen und verkaufen?

Ja, ab Tarif Laden. Du erfasst Zustand, Akku und Seriennummer, der Ankaufbeleg entsteht sofort zum Unterschreiben, und die Differenzbesteuerung nach § 25a rechnet RepairCockpit mit. Ob die Regelung zu deinem Betrieb passt, klärst du am besten mit deiner Steuerberatung. Der Ratgeber erklärt sie im Detail: Differenzbesteuerung beim Handy-Ankauf.

Wie funktioniert die Einsendung per Post?

Der Kunde bucht auf deiner Website und wählt „einschicken“. Er bekommt sein Versandetikett per Mail, dazu einen QR-Code für die Filiale, falls er keinen Drucker hat. Der Auftrag steht bei dir in der Spalte „Auf dem Weg zu uns“; kommt das Paket an, scannst du das Etikett. Voraussetzung ist Tarif Laden und ein eigener DHL-Geschäftskundenvertrag mit Retouren-Produkt.

Probier es in deiner Werkstatt aus.

30 Tage voller Funktionsumfang, ohne Zahlungsdaten und ohne automatische Verlängerung.

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